Sprüche-Seite

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Here my collection of sayings, which I started about 10 years ago.
Most of them are in German language.


Hier meine Sprüchesammlung der ca. letzten 10 Jahre
Ernsthaftes, Witziges, Nachdenkliches... alles dabei
Gruß und viel Spaß,
Kris.


Bei Fehlern, doppelten Sprüchen oder dergleichen, sendet mir bitte eine eMail! (im Ernst!:)




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01.

Gott schuf die Zeit. Von Eile hat er nichts gesagt.


02.

Es gibt wichtigere Dinge im Leben als seine Schnelligkeit. (Mahatma Gandhi)


03.

Wenn Arschlöcher fliegen könnten, wäre dieser Laden ein Flughafen!


04.

Es ist so schön, zusammen zu sein,

Für zwei, die gerne zusammen sein wollen.

Da ist die Freude doppelt so groß,

Und halb so schwer ist die Sorge zu tragen.

Es ist eine Freude, das Leben zu teilen,

Wenn einen die Liebe verbindet!


05.

Im Wald zwei Wege boten sich mir da,

Und ich ging den, der weniger betreten war.

Und das veränderte mein Leben.


06.

Die Kunst zu gefallen, ist die Kunst zu täuschen.


07.

Gefahr droht immer dort, wo man die eigenen Fehler nicht erkennen will.


08.

Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie oft nicht gehört.


09.

Die 10 großen ‘A’ der Arbeitswelt:

Alle Anfallenden Arbeiten Auf Andere Abschieben

Anschließend Anbrüllen Aber Anständig!


10.

Viele suchen mit geschlossenen Augen.


11.

Das strengste Gericht ist das Gewissen.


12.

Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.


13.

Das Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.


14.

Von Fröschen darf man keine Choräle erwarten.


15.

Liebe ist wie ein Pilzgericht:

Erst hinterher kann man mit Bestimmtheit sagen, ob es unschädlich war.


16.

Worte kann man nicht essen, sie sind Wind;

und von Artigkeiten kann man nicht leben, sie sind höflicher Betrug.


17.

Unter Pflicht verstehen wir meistens das, was andere tun sollen.


18.

Schlachtfelder sind wir allesamt, auf denen Götter

sich bekriegen. (Christian Morgenstern)


19.

Der euch Vertrau’n will schenken, den sollt ihr nicht mit Lügen kränken.


20.

Manchmal meinen wir, die Schmeichelei zu hassen

und hassen doch bloß die Art, in der man uns schmeichelt.


21.

Sei auf dem Weg nach oben zu allen freundlich, die du triffst;

sie begegnen dir wieder beim Abstieg.


22.

Ich glaube nicht an ein Schicksal, das einem Menschen zuteil wird, was immer

er auch tut. Aber ich glaube an ein Schicksal, das ihm zuteil wird, wenn er nichts tut.


23.

Betrübnisse sind die Sprossen der Leiter, die zum Himmel führen.


24.

Es gibt Glückspilze, die fallen hin und finden noch etwas dabei!


25.

Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.


26.

Man stolpert selten über seine Fehler;

aber oft darüber, was andere daraus machen.


27.

Bescheiden ist nicht, wer behauptet, nichts zu wissen,

sondern wer viel weiß, ohne großes Aufsehen davon zu machen.


28.

Wer grün ist, den fressen die Ziegen. (Goethe)


29.

Furcht vor Kritik und Verlangen nach Lob sind ein Zeichen der Schwäche.


30.

Im Garten der Selbstkritik wachsen gesunde Pflanzen.


31.

Der Weltmann kennt gewöhnlich die Menschen, aber nicht den Menschen -

...beim Dichter ist es umgekehrt.


32.

Nicht die Erkenntnis gehört zum Wesen der Dinge, sondern der Irrtum.


33.

Nicht was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich.


34.

Die Unzufriedenheit ist die unscheinbarste, aber fleißigste Gehilfin des Teufels.


35.

Man muss die Musik des Lebens hören, die meisten hören nur die Dissonanzen.


36.

Die Selbsterkenntnis beginnt genau an dem Punkt, an dem wir für einen

Misserfolg nicht andere, sondern uns selbst verantwortlich machen.


37.

Was uns aber eigentlich zu Bewusstsein kommen sollte und schon lange vorher

hätte kommen sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.


38.

Die Liebe soll immer auf Appetit gesetzt sein, doch nie auf Hunger. (Leo Ferré)


39.

Von zwei Liebesleuten weiß immer einer nicht, was der andere denkt.

Das ist der Partner, der liebt. (Alfred Capus)


40.

Kein Kraftgenie und auch kein Held, der Biedermann erhält die Welt.


41.

Tue bei der Arbeit immer zuerst das Nötigste, das aber greife frisch und

bei der Hauptsache an. Das ist das Mittel, um zu vielem Zeit zu haben.


42.

Von der Gelassenheit bis zur gelassenen Heiterkeit ist noch ein weiter Weg.


43.

Wer sich dem Selbstmitleid ergibt,

kann auch nur von dieser Seite Sympathie erwarten.


44.

Das Leben hat keinen Sinn - außer dem, den wir ihm geben. (Thornton Wilder)


45.

Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.

(Spruchweisheit aus Indien)


46.

Zweifel misslingt, Glaube gelingt.


47.

Empfindlichkeit für kleine Dinge und Gleichgültigkeit für große

zeugen von einer seltsamen Verkehrtheit.


48.

Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

(Arabisches Sprichwort)


49.

Wer denkt mitten im Strom noch an die Quelle. (Spruchweisheit aus Polen)


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50.

Übrigens:

Nachtragende Leute haben viel zu schleppen.

Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde.

Nicht alle, die am Ziel ankommen, sind am Start losgelaufen.

Eine Hand wäscht die andere, nur beide werden immer dreckiger.

Lieber im Gespräch sein als ins Gerede kommen.

Wir sitzen alle in einem Boot: die einen angeln, die anderen rudern.

Selbstgespräche geben einem die Chance, auf jeden Fall recht zu behalten!

Wer auf fremde Kosten lacht, macht Schulden.

Ein Prinzip oder ein Mensch mit Prinzipien ändert sich nie, aus Prinzip.

Wenn jemand zu gut ist, ist es auch wieder schlecht.

Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat.

Wer eine große Wanne hat, hat meist auch ein breites Becken!

Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

Wenn du eine hilfreiche Hand brauchst, so suche zuerst am Ende deines eigenen Armes.


51.

Ein Mann glaubt nur das, was er sieht, riecht oder anfasst.

Eine Frau glaubt nur das, was sie empfindet. (Jean Renoir)


52.

Der Kluge entschuldigt sich bei einem Mann, wenn er Unrecht hat -

Und bei einer Frau, wenn er Recht hat. (Spruchweisheit)


53.

Was hilft mir die Weite des Weltalls,

wenn mir meine Schuhe zu eng sind!


54.

Das Edelste in der Liebe ist das Vertrauen zueinander. (Julius Grosse)


55.

In der Liebe sind wir immer die gutgläubigen Wilden

und die Frauen die geschickten Kaufleute. (Guy de Maupassant)


56.

Wer sagt, die ganze Welt sei schlecht,

der hat wohl nur so ziemlich recht. (Wilhelm Busch)


57.

Das Genie macht die Fußstapfen, und das nachfolgende Talent

tritt in dieselben hinein, tritt sie aber schief. (Wilhelm Raabe)


58.

Die Revolution beginnt im Gehirn der Philosophen. (Karl Marx)


59.

Wer nicht zuweilen zu viel empfindet, der empfindet immer zu wenig. (Jean Paul)


60.

Wer aus dem Sturm heim kommt, hat Erfahrung. (Isländische Spruchweisheit)


61.

Es ist durchaus nicht dasselbe, selber die Wahrheit über sich zu wissen

oder sie von einem anderen hören zu müssen. (Aldous Huxley)


62.

Wer dem Unglück ausweicht, wird auch dem

Glück nicht begegnen. (griechische Spruchweisheit)


63.

Sonderbar, dass es den Wölfen immer wieder gelingt,

die Welt von der Gefährlichkeit der Schafe zu überzeugen. (Austin O’ Malley)


64.

Wer zitiert wird, ist nicht tot. (Alfred Polgar)


65.

Oft bedarf es nicht geringerer Klugheit, einen guten Rat zu nutzen,

wie sich selber zu raten. (La Rochefoucauld)


66.

Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod. (Franz von Sales)


67.

Erzähle nicht, wie du warst, sondern zeige, wie du jetzt bist. (Albanisches Sprichwort)


68.

Jeder dumme Mensch kann einen Käfer zertreten,

aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. (Arthur Schopenhauer)


69.

Ich habe geweint, weil ich keine Schuhe hatte,

bis ich einen traf, der keine Füße hatte. (Leopardi)


70.

Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden

und eine Tragödie für die, welche fühlen. (Hippokrates)


71.

Der Pechvogel stirbt sogar an einem Grießbrei. (Bulgarische Spruchweisheit)


72.

Das Café ist der rechte Ort für Leute, die allein sein wollen,

dafür aber Gesellschaft brauchen. (Alfred Polgar)


73.

Wenn es keine Hunde gäbe, wollte ich nicht leben. (Arthur Schopenhauer)


74.

Was das Gesetz nicht verbietet, verbietet der Anstand. (Seneca)


75.

Niemand kann sein eigenes Leben leben,

ohne in das anderer einzugreifen. (Sigrid Undset)


76.

Wer sich Zeit lässt, den jagt sie nicht. (Matti Pietikainen)


77.

Jener Tag, vor dem du zurück schreckst, ist der Geburtstag der Ewigkeit. (Seneca)


78.

Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden,

sondern weil unsere Hoffnungen aufhören. (Jean Paul)


79.

Der Tote tut mir leid“, man hört es so oft sagen.

Dabei sind die Lebenden viel eher zu beklagen. (Gisela Gräfin zu Solms-Wildenfels)


80.

Der Tod ist eine Selbstbesiegung, die wie alle Selbstüberwindung

eine neue, leichtere Existenz verschafft. (Novalis)


81.

Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich

wie im Reiche der Gedanken. (Arthur Schopenhauer)


82.

Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde. (Friedrich Nietzsche)

...wird dir das Leben dann einst zu öde, besuche auch mal die Wölfe! (Kris Shred)


83.

Wer einen weiten Weg vor sich hat, soll nicht laufen. (Chinesische Spruchweisheit)


84.

Tausend Väter findet der Sieg, die Niederlage bleibt immer Waise. (Lorenzo)


85.

Die Verzweiflung lässt den Blick für eine klare Sicht trüben.

Aber die Zuversicht sieht immer einen Weg des Weitergehens. (Maria-Theresia Radloff)


86.

Große Künstler sind die einzigen Reichen,

welche ihr ganzes Glück mit uns teilen. (August Pauly)


87.

Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.


88.

Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.

Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten als sie es sind.


89.

Vernunft verhält sich zum Verstande wie ein Kochbuch zu einer Pastete. (Ludwig Börne)


90.

Ein Narr hat Glück in Masse, wer klug hat selten Schwein. (Wilhelm Busch)


91.

An den modernsten Gemälden ist nur noch eins verständlich: die Signatur.

(Ephraim Kishon)


92.

Wahrheit leidet oft mehr durch den Übereifer ihrer Verteidiger

als durch die Argumente ihrer Gegner. (William Penn)


93.

Freundliche Worte kosten nichts und bringen viel ein. (Blaise Pascal)


94.

Mir wird jeder Tag zu kurz für all die Gedanken, die ich denken, all die Spaziergänge,

die ich machen, all die Bücher, die ich lesen und all die Freunde, die ich treffen möchte.


95.

Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Liebe;

sie erhebt ihn über den Staub der Erde. (Zenta Maurina)


96.

Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht als die Milde. (Samuel Smiles)


97.

Ein Mann mit Geschäft mag über Philosophie reden;

ein Mann, der keines besitzt, mag sie anwenden. (Jonathan Swift)


98.

Das Jahr geht ein, das Jahr geht aus. Und schaffst du mit rüstigen Händen,

so schleicht sich das Glück von selbst ins Haus. An allen Ecken und Enden. (Karl Busse)


99.

Die Verantwortung jedes Einzelnen für die ganze Menschheit

betrachte ich als die universelle Religion. (Dalai Lama)


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100.

Wer noch nie einem Feind verziehen hat, hat noch nie eine

der höchsten Lebensfreuden genossen. (Johann Kaspar Lavater)


101.

Nach Einsicht trachtet, nicht nach Geld: Weisheit ist mehr als alle Welt.


102.

Besser ist es hinkend auf dem rechten Weg zu gehen, als mit festem Schritt abseits.


103.

Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen.


104.

Fordere viel von dir selbst und wenig von anderen, so bleibt dir mancher Ärger erspart.


105.

Das Beste, was wir auf der Welt tun können:

Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen! (Don Bosco)


106.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.

Sobald man aufhört, treibt man zurück. (B. Britten)


107.

Man kann dem Leben nicht mehr Tage schenken, aber dem Tag mehr Leben.


108.

Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut,

als dass er ihre Wurzeln unter das Mikroskop bringt. (Oscar Wilde)


109.

Es ist nicht genug zu wissen - man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen - man muss es auch tun.


110.

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:

durch Nachdenken - das ist der edelste,

durch Nachahmen - das ist der leichteste,

und durch Erfahrung - das ist der bitterste.


111.

Ein Genie erkennt man immer daran, welche Tölpel ihm im Wege stehen.


112.

Gerüchte sind Schmarotzer, sie überleben nur durch ihre

Verbreiter und deren Gläubige. (Kris Shred)


113.

Was soll ich tun?

Eine Entscheidung treffen?

Keine Entscheidung treffen?

Warten?

Handeln?

Warten worauf?

Handeln was?


114.

Dir steht jede Tür offen, wenn du bereit bist, sie einzutreten!


115.

Nicht leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben!


116.

Wenn wir so weitermachen wie bisher, machen wir weiter wie bisher.


117.

Wenn du nichts zu tun hast, tue es woanders!


118.

Wer einmal das Außerordentliche erfahren hat, kann sich nicht mehr

an die Normen des Durchschnittes binden. (Richard Bach "Die Möwe Jonathan")


119.

Wenn die Kinder klein sind, gib’ ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib’ ihnen Flügel.


120.

Liebe ist wie das tägliche Brot:

Immer gleich und doch immer wieder anders. (Sigrid Undset)


121.

Zu Hause ist da, wo man sich aufhängt. (Franz Dobler)


122.

Im Kontext der Idylle ist selbst der Humor dem

süßen Gesetz der Wiederholung untergeordnet.

(Milan Kundera "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins")


123.

Wer nicht zufrieden ist, mit dem was er hat, der wäre auch

nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte. (Berthold Auerbach)


124.

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem,

gewöhnlichem Wege. (Johann Wolfgang v. Goethe)


125.

Ein jeder darf vom Hochhaus springen, solange er nicht auf mich springt!


126.

Niemand braucht Dich so sehr wie Deine eigene Seele.


127.

Mit Güte kann man jeden Menschen verzaubern. (Pearl S. Buck)


128.

Nur stets zu sprechen, ohne was zu sagen, das war von jeher der Redner größte Gabe.


129.

Die Welt lebt von den Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht. (Edward Balser)


130.

Geduld ist Wachsen. Ungeduld wird Leiden. (Ina Seidel)


131.

Eine Gesellschaft, die nur aus Zuschauern besteht,

ist nicht überlebensfähig. (P. Roman Bleistein)


132.

Bei Kindern braucht man: ein Gläschen von Weisheit,

voll Klugheit und ein Meer von Geduld (Franz von Sales)


133.

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder

das Unmögliche versucht werden. (Hermann Hesse)


134.

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,

geht doch immer geschwinder, als der ohne Ziel herum irrt. (G. F. Lessing)


135.

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und

plötzlich ist das Unmögliche getan. (Franz v. Asisi)


136.

Glück gibt Gefährten, Gefahr bewahrt den Freund (Friedrich Halm)


137.

Der Optimist hat nicht weniger oft Unrecht

als der Pessimist, aber er lebt froher. (Charlie River)


138.

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag (Charlie Chaplin)


139.

Unser schlimmster Feind ist die Trägheit des eigenen Herzens. (Walter Wanner)


140.

Wer sich freut, lebt länger!


141.

Das Geheimnis des Glücklichseins liegt nicht darin, das zu machen, was man gerne tut,

sondern das, was man macht, gerne zu tun. (James Matthew Barrie)


142.

Lass nie zu, wenn du jemand begegnest,

dass er nach der Begegnung nicht glücklicher ist. (Mutter Teresa).


143.

Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben,

es ist nur viel Zeit, die wir vergeuden. (Sokrates)


144.

Muße ist die leider verloren gegangene Fähigkeit,

nichts zu tun, wenn man nichts zu tun hat. (Friedrich Schnack)


145.

Die Gesundheit überwiegt allen äußeren Gütern so sehr, dass wahrlich ein

gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König. (Arthur Schopenhauer)


146.

Von nichts wünschen, dass es vorbei sei.

Das Leben kommt nicht später, es ist jetzt. (Jörg Zink)


147.

Jeder Mensch wird als Zwilling geboren – als der, der er ist

und als der, für den er sich hält. (Martin Kessel)


148.

Wo das Wort von zu Hause bei mir ist,

finde ich in der Fremde meinen Weg. (Dietrich Bonhoeffer)


149.

Mensch, werde wesentlich, denn wenn die Welt vergeht,

so fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht. (Angelus Silesius)


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150.

Es genügt nicht, keine Ideen zu haben.

Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!


151.

Wie soll man die Welt verändern, wenn man einmal gelernt hat,

wie schwer es ist, einen Menschen zu verändern? (C. F. von Weizsäcker)


152.

Ein einziges Blättchen Erfahrung ist mehr wert,

als ein ganzer Baum voll guter Ratschläge. (Spruchweisheit aus Litauen)


153.

Es gibt keine Pflicht, die nicht der Heiterkeit bedürfte,

um recht erfüllt zu werden. (John Milton)


154.

Ein glückliches Alter haben, heißt in Frieden zurückblicken,

manches bereuhen, nichts bedauern. (Sean O'Casey)


155.

Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Leben lang

zur Nachbarin gehabt – was wäre sonst aus mir geworden. (Ludwig van Beethoven)


156.

Das Geheimnis der Menschwerdung ist

die Mitte der Wirklichkeit, aus der wir leben. (Karl Rahmer)


157.

Freiheit beginnt dort, wo ich andere anerkenne und Grenzen achte,

in denen jeder neben mir und mit mir leben kann. (Rupert Berger)


158.

Alles muss vergehen können, um sich verwandeln zu können. (Peter Lühr)


159.

Ich suchte dich und habe mich gefunden. (Franz Grillparzer)


160.

Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern. (Aristoteles)


161.

Ich aber weiß, was wenige Menschen glauben,

dass wahre Freundschaft zarter ist als Liebe. (Platon)


162.

Die Stimme der Freundschaft in der Not zu vernehmen, ist das Wichtigste,

was dem Menschenherzen in solcher Situation widerfahren kann. (Charlotte v. Schiller)


163.

Was muntert reiner und lebhafter auf,

als freundschaftliche Teilnahme. (Johann W. v. Goethe)


164.

Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei,

als tausend Feinde zu unserem Unglück. (Marie v. Ebner-Eschenbach)


165.

Sage nicht immer, was du weißt, doch wisse immer, was du sagst. (Friedrich Hölderlin)


166.

Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten. (William Shakespeare)


167.

Manche meinen, wenn sie ein Echo hören, der Ton stamme von ihnen. (Ernest Hemmingway)


168.

Die Maske verrät mehr über den Menschen als sein Gesicht (Jean-Louie Barrauex)


169.

Ein Schwacher trägt aus alter Gewohnheit eine Last,

die ein Stärkerer niemals zu tragen vermag. (Chrétien de Troyas)


170.

Den Ruf verantworten wir, nicht den Widerhall. (Peter Benary)


171.

Mut ist nichts anderes als Angst, die man nicht zeigt. (Sergio Leone)


172.

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden.


173.

Liebe ist eine Gabe, die keine Gegenleistung verlangt. (Marie-Luise Kling)


174.

Wer über sich selbst lachen kann, wird am ehesten ernst genommen.


175.

Eine Gans wird kein Schwan – auch wenn sie den Hals noch so lang macht.


176.

Eine Made hält den Käse für die Welt.


177.

Man soll den Hund streicheln, bis der Maulkorb fertig ist.


178.

Dummheit und Stolz wachsen aus einem Holz.


179.

Wer zu lange ein Auge zudrückt, dem gehen eines Tages beide Augen auf.


180.

Mut ist wie ein Regenschirm: Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem.


181.

Eine angebrannte Suppe wärmt man nicht wieder auf.


182.

Wenn alle Stricke reißen, muss man den Faden einfach wieder aufnehmen.


183.

Wer sich heute freuen kann, sollte nicht bis morgen warten.


184.

Der dümmste Bauer erntet oft die dicksten Kartoffeln.


185.

Ein Schürzenjäger hat Besseres ins Korn zu werfen als die Flinte.


186.

Der Optimist glaubt seinen Befürchtungen erst, wenn sie eingetroffen sind.


187.

Noch keiner starb in der Jugend, der bis ins hohe Alter gezecht hat.


188.

Geht auch der Ochs in fremdes Land, als Rindvieh wird er doch erkannt!


189.

Wen kein Apfel mehr zum Reinbeißen reizt, dem fehlen die Zähne.


190.

Je mehr man einen Kater streichelt, desto höher hebt er seinen Schwanz.


191.

Mancher wähnt sich im siebenten Himmel, weil er nicht bis drei zählen kann.


192.

Zu viele Hasen sind des Jägers Tod.


193.

Frust ist, wenn ein Elefant nach Ladenschluss vor einem Porzellanladen steht!


194.

Die Vogelscheuche wurde nach dem Bild des Menschen geschaffen.


195.

Selbstkritik ist die Kunst, auf dem Teppich zu bleiben,

obwohl das Parkett so schön glänzt. (Peter Weck)


196.

Für die Mäuse ist die Katze ein Löwe.


197.

Der Utopist sieht das Paradies. Der Realist sieht das Paradies plus Schlange.


198.

Wer in der Vergangenheit lebt und die Zukunft fürchtet, verpasst die Gegenwart!


199.

Von allen Dingen, die mir sind verloren gegangen,

hab ich am meisten an meinem Verstand gehangen!


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200.

Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich.


201.

Der Wurf mag zuweilen nicht treffen,

aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel. (Jean-Jacques Rousseau)


202.

Gönne Dir einen Augenblick der Ruhe

und Du begreifst, wie närrisch Du herum gehastet bist. (Lao-Tse)


203.

Es gibt Menschen, die sind wie ein Bumerang:

Du musst sie im richtigen Moment loslassen, damit sie zu Dir zurückkommen.


204.

Ich liebe Dich nicht nur, weil Du bist wie Du bist,

sondern weil ich bin wie ich bin, wenn ich bei Dir bin.


205.

Meine Wörter sollen durchsichtig sein wie Fensterglas.

Du musst durchschauen können was ich sage.

Nimm mich beim Wort, doch lass es nicht fallen.

Du könntest zu mir nicht mehr barfuß kommen!


206.

Warum nur, ach, warum ist am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig?


207.

Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!


208.

Es stolpern mehr Menschen über ihre Zunge als über ihre Füße.


209.

Wo ich bin, klappt nichts – aber ich kann ja nicht überall sein!


210.

Unmöglich sind nur die Dinge, die man nicht tut!


211.

Es tat NIVEA als beim ersten Mal.


212.

Die Erfahrung ist wie eine Laterne am Rücken.

Sie beleuchtet immer nur den Weg den wir bereits hinter uns haben.


213.

Glück ist selten etwas, was man erlebt. Es ist meist etwas, an das man sich erinnert!


214.

Das Reh springt hoch, dass Reh springt weit - warum auch nicht, es hat ja Zeit!

215.

Wer noch nie im Bette Brötchen aß, weiß nicht, wie Krümel pieksen!


216.

Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer!


217.

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.


218.

Musik kann nie laut genug sein. Man sollte seinen Kopf in den

Lautsprecher stecken - Lauter, lauter, lauter! (Lou Reed)


219.

Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt.


220.

You don't have to be afraid of change.

You don't have to worry about what's been taken away.

Just look to see what's been added.


221.

Der Hass folgt der Trägheit des Herzens, er ist billig und bequem.

Die Liebe ist immer ein Wagnis, aber nur im Wagen wird gewonnen.


222.

Nicht alles, was schön ist, ist auch gut - aber alles was gut ist, ist auch schön.


223.

Nicht weil wir alt sind, spielen wir nicht mehr,

sondern wir sind alt, weil wir nicht mehr spielen.


224.

Nichts wird so oft versehentlich geöffnet wie der Mund.


225.

Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere!


226.

Alles was du verlierst, kannst du auch wieder gewinnen. Nur die Zeit, die verlierst du.

Aber wer spielt, dem sollte auch bewusst sein, dass er irgendeinmal verlieren wird.


227.

Als Du auf die Welt kamst, weintest Du und alle freuten sich.

Lebe so, dass, wenn Du die Welt verlässt, alle weinen und nur Du lächelst...


228.

Die Engel nennen es Himmelsfreud - die Teufel nennen es Höllenleid.

Aber die Menschen, die nennen es Liebe.


229.

Der Kuss ist ein schlau erfundenes Verfahren,

das Reden zu stoppen, wenn Worte überflüssig werden.


230.

Irgendwann wirst Du mich fragen, wer mir wichtiger ist:
Du oder mein Leben.

Ich werde sagen:
"Mein Leben" und Du wirst gehen ohne zu wissen, dass Du mein Leben bist.


231.

Ein Glühwürmchen zur Sommerzeit, das war zur Liebe einst bereit.

Doch blinde Liebe tut nicht gut, es starb an einer Feuersglut.


232.

Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest fasst!


233.

Liebe ist die variierende Mischung aus dem Glück, jemanden zu haben,

den man liebt und die Angst, genau diesen Jemand zu verlieren.


234.

Love begins with a smile, goes by a kiss and ends with tears in your eyes.


235.

Manchmal schmerzt das Fehlen dreier Worte mehr,

als tausend andere aufwiegen können.


236.

Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt.

Denn er ist der einzige, der einem weh tun kann.


237.

Meine Gefühle sind vielleicht Schnee von gestern, aber so zertreten sind sie nicht,

dass ich Deine Spuren nicht deutlich erkennen kann.


238.

Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne zu wissen,

was du sagen willst, und endigen, ohne zu wissen, was du gesagt hast.


239.

Was die Liebe kann vollbringen, kein Mensch kann dies bezwingen.


240.

Erfolg verführt - Ehrgeiz verblendet;

Eitelkeit vernichtet - Erkenntnis kann die Hölle sein.


241.

Words are an aspect of the attempted communication of thought.

They are not thought. When we should make sure that we know this distinction.


242.

Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte

dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.


243.

Das Alter ist die Maske, die das Leben uns zu tragen zwingt.


244.

Die Gans hat weiße Federn, die Ziege einen Bart.

Die Haut vom Pferd ist Leder, der Schwanz vom Schwein apart.

Sie alle sind verschieden, am Kopf, am Schwanz, am Bauch.

Und doch mit sich zufrieden, ich hoffe du bist's auch!


245.

Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andern Glück,

Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück!


246.

Nur der kommt durch's Leben und Treiben der Welt,

der Ruhe, Humor und die Nerven behält.


247.

Love is diffcult to find, easy to lose and hard to forget.


248.

Wenn du einst in deinem Leben dich auf einen Menschen baust,

Geh' mit Vorsicht ihm entgegen, eh' du dich ihm an vertraust.

Blick' ihm tief und fest ins Auge, ob es offen ist im Blick,

Denn die Menschen können lügen, doch das Auge kann es nicht!


249.

Wenn meine Hand im Grabe ruht, und schon längst verwesen,

so kannst du noch in diesem Buche deutlich meine Handschrift lesen!


[anfang] [050] [100] [150] [200] [250] [300] [350] [400] [450] [500] [ende]

250.

Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen,

sondern ein Auge zudrücken muss! (Benjamin Franklin)


251.

Das Leben ist wie eine Art Waldspaziergang -

man muss nur ein bisschen auf den Weg achten,

und kann bedenkenlos die Schönheit genießen! (Henning Pohlman)


252.

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung,

aber er hat keinen Anspruch darauf, dass andere sie teilen! (Manfred Rommel)


253.

Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt! (Blaise Pascal)


254.

Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben,

als gelegentlich ihre Bewunderung! (Jean-Jaques Rosseau)


255.

..."und ich habe mich sooo gefreut",

sagst Du vorwurfsvoll, wenn Dir eine Hoffnung zerstört wurde.

Du hast Dich gefreut - ist das nichts?

(Freifrau Maria von Ebner Eschenbach)


256.

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann

und worüber zu schweigen unmöglich ist! (Victor Hugo)


257.

Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert,

der hat keinen zu verlieren! (Lessing u. Volker u. HGW)


258.

Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein,

erfordern das meiste Nachdenken! (Pytagoras)


259.

Halte an Deinen Träumen fest, denn wenn die Träume sterben,

ist das Leben wie ein Vogel mit gebrochenen Flügeln,

der nicht mehr fliegen kann! (Simone Bergdolt)


260.

Wenn ein Mensch träumt, ist es ein Traum,

wenn viele Menschen träumen, ist es der Beginn der Wirklichkeit! (Schuhm)


261.

Drei Engel mögen Dich begleiten durch Deine ganze Lebenszeit ...

und die drei Engel die ich meine, sind Liebe, Glück und Zufriedenheit! (Egerland)


262.

Was Du dachtest, das bist Du.

Was Du denkst, das wirst Du! (Jürgen Höller)


263.

Du allein triffst die Entscheidung,

ob Du Dich glücklich oder unglücklich fühlen möchtest! (Jürgen Höller)


264.

Erfolg liegt nicht darin, dass ich tue, was ich mag,

sondern darin, dass ich mag was ich tue! (Jürgen Höller)


265.

Erfolg hat drei Buchstaben: T-U-N! (Jürgen Höller)


266.

Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben,

wenn man daraus vertrieben wird. (Gerhard Hauptmann)


267.

Ein Traum ist unerlässlich,

wenn man die Zukunft gestalten will. (Victor Hugo)


268.

Es gibt 2 Dinge die unendlich sind:

das Universum und die Dummheit der Menschen.

Beim Universum bin ich mir noch nicht sicher... (Einstein)


269.

Nix is besser als Garnix! :p


270.

Woher soll ich wissen was ich sage, wenn ich nicht weiß was ich denke!


271.

Sag selbst, was hat die Liebe mir gebracht, wenn sie mir den Himmel zur Hölle macht!


272.

Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß



273.

Der Maler verleiht der Gestalt Seele,

der Dichter dem Gefühl und Gedanken Gestalt.

(Chamfort, Maximen und Gedanken)



274.

Die Liebe zu einem selbst ist meist der Beginn einer lebenslangen Romanze.

(Oscar Wilde)


275.

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!



276.

Es ist besser einen Tag lang über sein Geld nachzudenken,

als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten. (J. D. Rockefeller)



277.

Great music is that which

penetrates the ear with facility

and leaves the memory with difficulty!

(Thomas Beecham)




278.

Arbeiten macht frei, aber frei haben ist viel schöner!



279.

Der Optimismus der Aktion ist besser als der Pessimismus des Grübelns.



280.

Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt

immer weiter, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom. (Kenneth Boulding)


281.

Lieber 50 Jahre gelebt als 100 versucht, nicht zu sterben!


282.

Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend

auf mehrere Jahre zu verteilen.


283.

Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug, als wie zuvor!


284.

Damals... als die Gummistiefel noch aus Holz waren...


285.

Leben ist das, was passiert, während du schwer dabei bist,

andere Pläne zu machen. (John Lennon)


286.

Viele die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben.

Kannst du es ihnen geben?

Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil zur Hand.


287.

Wir bezahlen neue Erfahrungen so teuer, weil wir die alten nicht verwerten.


288.

Before you meet any handsome prince, you have to kiss a lot of toads!


289.

I deny nothing, but doubt everything. (Lord Byron)


290.

In der Fantasie ist alles möglich:

Ich bin ein Regenwurm mit auftoupierten Haaren

und trinke ein Stück Holz (Zitat Helge Schneider)


291.

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert,

wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'


292.

Jeder Mensch ist wie ein Mond: er hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.


293.

Wenn wilde Zungen sich verknoten und die Dummheit wieder zirkuliert,

siegt in jedem schwachen Herz die Intoleranz.

[ ein Angriff als Verteidigung... und die Schlacht beginnt!!! ]


294.

Unterschätze nie einen Menschen, den du nicht kennst.


295.

Der Acker im Herzen eines Mannes ist steiniger;

ein Mann bestellt ihn und lässt darauf wachsen, was er kann.


296.

Wer Schmetterlinge lachen hört und weiß, wie Wolken schmecken,

wird hinter allem Alltagsgrau die wahre Welt entdecken.


297.

Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen,

bis sie groß genug sind, um sie zu wiederholen.


298.

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.


299.

Narr, von Wünschen aufgewiegelt, glaube nicht, was Chat Dir spiegelt.


[anfang] [050] [100] [150] [200] [250] [300] [350] [400] [450] [500] [ende]

300.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

(Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.)

301.

Die ganze Welt ist nur ein Arsch und wir sind seine Fürze -

jeder stinkt auf seine Art, das gibt dem Leben Würze.

Und da das nun einmal so ist, pass' auf, dass dir keiner in die Suppe pisst...


302.

Wir würden uns hervorragend ergänzen:

Du bist reich und romantisch, und ich bin arm und realistisch. (U. Stein)


303.

Ich wollte Liebe verschenken, einfach so, und Zärtlichkeit.

Aber schon bald wurde sie zerkleinert, geordnet und gut gekühlt

zurückgegeben mit einem freundlichem Lächeln...

denn der Mensch, den ich liebte, dachte, er hätte schon genug davon.


304.

Ich lieb Dich, ich lieb Dich nicht, ich lieb Dich ...

zerstückelt lag das Gänseblümchen im Gras.


305.

Optimisten wissen oft gar nicht...

was für freudige Überraschungen Pessimisten jeden Tag erleben.


306.

Die Liebe stirbt nie einen natürlichen Tod. Sie stirbt,

weil wir das Versiegen ihrer Quelle nicht aufhalten,

sie stirbt an Blindheit und Missverständnissen und Verrat.

Sie stirbt an Krankheiten und Wunden,

sie stirbt an Müdigkeit. Sie siecht dahin, sie wird gebrechlich,

aber sie stirbt nie einen natürlichen Tod.

Jeder Liebende könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe bezichtigt werden.


307.

Ich bin umgeben von dummen Sprüchen,

blöder Anmache, ätzenden Partys, fertigen Freunden,

zu lauter Musik - ich glaube, ich bin mitten in der besten Phase meines Lebens!


308.

Die Freude, die wir ausstrahlen, ist gleich den Wasserringen in einem Teich;

sie breiten sich aus, um auf uns zurückzufallen.


309.

It is not the critic who counts,

not the man who points out how the strong man stumbled,

or where the doer of deeds could have done them better.

The credit belongs to the man who is actually in the arena;

whose face is marred by dust and sweat and blood;

who strives valiantly;

who errs and comes short again and again;

who knows the great enthusiasms,

the great devotions,

and spends himself in a worthy cause;

who, at the best, knows in the end the triumph of high achievement;

and who, at worst, if he fails, at least fails while daring greatly,

so that his place shall never be with those cold and timid souls

who know neither victory nor defeat.

(Theodore Roosevelt)


310.

Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont!


311.

Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.


312.

Niemand zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet,

auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet.


313.

Wem nie durch Liebe Leid geschah, dem wart auch Lieb‘ durch Lieb‘ nie nah.

Leid kommt wohl ohne Lieb‘ allein, doch Lieb‘ kann nicht ohne Leiden sein.

(Gottfried von Straßburg)


314.

Eleganz heißt nicht ins Auge zu fallen, sondern in Erinnerung zu bleiben.


315.

Mach es Dir ein bisschen leichter und Du machst es viel leichter für mich.

(Tilman Rossmy)


316.

Manche Leute haben nichts weiter von ihrem Vermögen,

als die Furcht es zu verlieren (Rivarol)


317.

Liebe ist.....

...wie guter Chili! - Scharf, heiß, schmackhaft und es bringt einen ins Schwitzen,

aber wenn es wieder vorbei ist, kann es brennen (und auch weh tun *g*).


318.

Das Leben ist....

...wie eine oft benutzte Toilette! – Mal fliesst es ganz schön,

manchmal geht’s nur schwierig voran,

oft ist es voll beschissen, und am Ende wird sowieso alles runtergehen.


319.

Ehe man den Kopf schüttelt, sollte man sich vergewissern, ob man einen hat.


320.

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben,

wer zu früh kommt, den bestrafen die Frauen. ;)


321.

Lerne zu lieben und du wirst lernen zu leben.


322.

Es ist leichter ein Atom zu zertrümmern, als ein Vorurteil. (Albert Einstein)


323.

Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann....


324.

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem guten Freund

über ein interessantes Thema zu schweigen.


325.

Jetzt bist du hier. Jetzt im Moment.

Und jeder Moment ist ein neuer Anfang.

Jetzt ist alles möglich.

Zeit ist nichts - der Moment des Lebens ist alles.


326.

Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst.

Es könnte in Erfüllung gehen.


327.

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse

(Friedrich Nietzsche)


328.

Little by little time goes by, short if you sing, long if you sigh.


329.

It is the unshed tears that make the scars.


330.

Jemanden lieben heißt, als einziger ein Wunder zu begreifen,

das für alle anderen unsichtbar bleibt. (Francois Mauriac)


331.

Faith is the vision of the heart.


332.

A slave to fear creates a hell on earth.


333.

Turn your face to the sun and the shadows will fall behind you.


334.

Fear always springs from ignorance.


335.

Faith begins where reason stops.


336.

It's alright letting yourself go, as long as you can get yourself back.


337.

Imagination is stronger than knowledge;

dreams are more powerful than facts;

hope always thriumphs over experience.


338.

Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.


339.

Wenn man Dummheiten macht, sollten sie wenigstens gelingen! (Napoleon I)


340.

Einseitige Bildung ist keine Bildung. (Goethe)



341.

Du wirst niemals die Schönheit eines Schmetterlings begreifen,

indem du ihn zu halten versuchst.



342.

Mit den Schneeschuhen vom letzten Winter

lässt es sich schwer über Sommerwiesen tanzen.



343.

Manchmal gehe ich mit dem Trend - ...wenn er mich einholt.



344.

Wenn man alte Bilder nie von der Wand nimmt,

wird irgendwann kein Platz mehr für neue sein.



345.

Den subjektiven Wert einer vergangenen Zeit kann man messen:

Das Maß ist der Schmerz beim Erinnern. (K. Michael Muehlfeld)



346.

Der, den ich liebe, hat mir gesagt, dass er mich braucht.

Darum gebe ich auf mich acht, sehe auf meinen Weg und fürchte von

jedem Regentropfen, dass er mich erschlagen könnte.

(Bertold Brecht)



347.

Es gilt nicht mehr der Satz:
Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Heute muss es heißen:
Sie tun nicht, was sie wissen! (Robert Jungk)



348.

Ihr seht Dinge und fragt: "Warum?"

Aber ich träume von Dingen, die niemals waren

...und ich frage: "Warum nicht?"



349.

Die meisten Fehler, die wir im Leben begehen,

entstehen dadurch, dass wir denken wo wir fühlen sollten,

und fühlen wo wir denken sollten.



[anfang] [050] [100] [150] [200] [250] [300] [350] [400] [450] [500] [ende]

350.

In dem Moment, in dem du denkst, dass du nur da bist, um jemanden gut zu tun,

solltest du weiter nachdenken, was dir fehlt, wenn er weg ist...


351.

Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit:

Entweder machst du Licht, da wo du bist,

oder Du gehst in die Sonne!


352.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt

wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt,

dass er genug davon habe. (Rene Descartes)


353.

Es gibt keinen Weg zum Frieden.

Der Frieden ist der Weg. (Ghandi)


354.

Frieden ist dann, wenn unseren Kindern

zu dem Wort Krieg nichts mehr einfällt.


355.

Die meisten Leute, die sich Unsterblichkeit wünschen,

wissen nicht einmal, was sie mit einem

verregneten Sonntag anfangen sollen!


356.

Für die Welt bist du niemand;

aber für jemand bist du die Welt.


357.

Ich kannte mal jemanden,
der sah von allen Seiten wunderschön aus.

Atemberaubend...
Makellos...
Von vorne
Von hinten
Von links
Von rechts
Von oben
Von unten

...Nur nicht von Innen.


358.

Du hörst ein Lied zum zehnten Mal

und spürst erst jetzt, wie schön es ist.

Und Stunden später siehst du einen Menschen zum zehnten Mal

und fühlst erst jetzt, dass du diesen liebst.


359.

Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht,

sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange.

Aber das Alter glaubt noch öfter,

dass mit ihm die Welt aufhöre.


360.

Vernunft muss sich jeder selbst erwerben,

nur die Dummheit pflanzt sich gratis fort.


361.

Work like you don't need
the money.

Love like you've never
been hurt.

And dance like no one
is watching.


362.

Arbeite, als ob du das Geld nicht brauchst.

Liebe, als ob man dich nie verletzt hätte.

Tanze, als ob niemand zusieht.

Singe, als ob keiner zuhört.

Und lebe, als ob es der Himmel auf Erden ist.


363.

to be is to do [Socrates]

to do is to be [Sartre]

do be do be do [Sinatra]

ja ba da ba du [Feuerstein]


364.

Gestern standen wir am Abgrund

Heute sind wir einen Schritt weiter.


365.

Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten.

Wahre Profis gründen eine Bank... (Berthold Brecht)


366.

Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen.

Stecken Sie einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde,

stecken Sie zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert.

(Pearl S. Buck, amerik. Schriftstellerin)


367.

Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen,

versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen.

Wir haben so viel mit so wenig so lange versucht,

dass wir jetzt qualifiziert sind,

fast alles mit nichts zu bewerkstelligen.


368.

Drei Hexen schauen sich drei Swatch Uhren an.
Welche Hexe schaut welche Uhr an?

Und nun das Ganze in englischer Sprache....

Three witches watch three Swatch watches.
Which witch watch which Swatch watch?


369.

Die fremden Wirklichkeiten sind nur scheinbar fremd.

Es gibt nichts, was uns nicht angeht. (Heinrich Böll)


370.

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln! :)


371.

Zu sagen "Hier herrscht Freiheit" ist immer ein Irrtum

oder auch eine Lüge: Freiheit herrscht nicht.


372.

Die, die mich kennen, mögen mich.

Und die die mich nicht mögen, können mich! ;)


373.

Liebe sind geballte Energieen, die freigesetzt

wirklich Vieles erreichen,

entweder konstruktiv, oder destruktiv.

Liebe versetzt Berge, wie auch Särge.


374.

Wem die Scheiße bis zum Hals steht,

der sollte den Kopf nicht hängen lassen! (alte Weisheit)


375.

Nichts ist umsonst, nicht einmal der Tod; der kostet das Leben.


376.

Fantasie ist wichtiger als Wissen,

denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)


377.

Du hast keine Chance!

Also nutze sie!!


378.

1. ... Vision ...
Nur wenn man das Unerreichbare anstrebt,
gelingt das Erreichbare.

2. ... Aktivität ...
Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum.

3... Teamwork ...
Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum.
Wenn Menschen gemeinsam träumen,
ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.



379.

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben,

wie die Regierungen Kriege machen;

denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.

(Bertolt Brecht)



380.

Nur wer seinen eigenen Weg geht,

kann von niemandem überholt werden.

(Marlon Brando)



381.

Der Vorteil der Klugheit besteht darin,

dass man sich dumm stellen kann.

Das Gegenteil ist schon schwieriger.

(Kurt Tucholsky)



382.

Volkswirtschaft ist die Lehre von der Notwendigkeit,

dass der Mensch ein Auto braucht, um Geld zu verdienen,

damit er sich ein Auto kaufen kann. (Robert Lembke)



383.

Nehmen Sie die Menschen wie sie sind,

andere gibt's nicht. (Konrad Adenauer)



384.

Alle sind Irre - aber wer

seinen Wahn zu analysieren versteht,

wird Philosoph genannt.



385.

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,

aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

(Arthur Schopenhauer)



386.

Love does not consist of gazing at each other,

but in looking together in the same direction

(Sant-Exupery)



387.

Use the talents you possess,

for the woods would be very silent

if no birds sang except the best

(Henry van Dyke)



388.

Hoffnung ist nicht die Überzeugung,

dass etwas gut ausgeht,

sondern die Gewissheit,

dass etwas Sinn hat -

egal wie es ausgeht.



389.

Vertrauen ist eine Oase des Herzens,

die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.



390.

Alle menschlichen Verfehlungen

sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.



391.

Sei du selbst die Veränderung,

die du dir wünschst für diese Welt.

(Mahatma Gandhi)



392.

Wo kämen wir hin,

wenn alle sagten: wo kämen wir hin;

und niemand ginge, um einmal nachzuschauen,

wohin man käme, wenn man ginge...

(Kurt Marti)



393.

Das Lächeln ist eine Macht,

vor der die Grössten der Welt sich beugen müssen.

(Emile Zola)



394.

Wir sollten viel öfters etwas tun,

das kein Ziel verfolgt,

keine Eile hat

und sich nicht lohnen muss! :)



395.

Nicht weil es schwer ist,

wagen wir es nicht.

Sondern weil wir es nicht wagen,

ist es schwer.



396.

Der Verstand kann uns sagen,

was wir unterlassen sollen.

Aber das Herz kann uns sagen,

was wir tun müssen.



397.

Wähle du deinen Weg und lasse nicht zu,

dass andere dich auf einen Weg bringen,

den du nicht haben willst.



398.

Wo Verstand und Herz zugleich sich regen,

bringt der Fleiß Erstaunliches zuwegen.



399.

Wer an nichts glaubt, verzweifelt an sich selber.



[anfang] [050] [100] [150] [200] [250] [300] [350] [400] [450] [500] [ende]

400.

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.



401.

Das Geheimnis des Glücks

liegt nicht im Besitz,

sondern im Geben -

wer andere glücklich macht,

wird glücklich.



402.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,

die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.

(Vinzenz Erath)



403.

Die Chance klopft öfter an, als man meint.

Aber meistens ist niemand zu Hause.



404.

Der Mensch ist frei geboren

und liegt doch überall in Ketten.

(Jean-Jaques Rousseau)



405.

Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi.



406.

Ein Tropfen Liebe ist mehr

als ein Ozean Verstand. (Blaise Pascal)



407.

Es ist nie eine Frage des Könnens,

sondern stets des Wollens. (Angelika Mack)



408.

Was man liebt, muss man freilassen.

Kehrt es zu dir zurück, ist es dein.

Wenn nicht, hat es dir nie gehört.





409.

Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet,

ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen.



410.

Die Zukunft ist die Ausrede derer,

die in der Gegenwart nichts tun wollen.



411.

Manchmal suchen wir so lange den Schlüssel zum Glück,

bis wir entdecken, dass er steckt. :)



412.

Chancen findet der,

der Chancen sucht.



413.

Habe Mut, lieber auf neuen Wegen zu stolpern,

als in alten Bahnen auf der Stelle zu treten.



414.

Hinter jedem Problem, das dich gefangen nimmt,

verbirgt sich die Chance zum Wachstum.



415.

Man entdeckt keine neuen Erdteile,

ohne auch den Mut zu haben,

alte Küsten aus den Augen zu verlieren.



416.

Man kann niemanden überholen,

wenn man in seine Fußstapfen tritt!



417.

Suche nicht nach Schönheit - sie ist trügerisch.

Suche nicht nach Reichtum - er ist vergänglich.

Suche jemanden, der dich zum Lächeln bringt,

denn es braucht nur ein Lächeln,

um einen scheinbar dunklen Tag zu erhellen.

Finde denjenigen, der dein Herz zum Lächeln bringt.



418.

Es ist wahr,
dass wir nicht schätzen,
was wir haben,
bis wir es verlieren.

Aber es ist auch wahr,
dass wir nicht wissen,
was wir vermissen,
bis es uns begegnet.


419.

Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit,

ich habe auch gelacht um nicht weinen zu müssen.



420.

Das, was jemand von sich selbst denkt,

bestimmt sein Schicksal.



421.

Das, was wir tun,

ist für unsere Zukunft weniger wichtig

als das, was wir denken.



422.

Wasser, Mauern, Hindernisse.

Was für den einen unüberwindbar scheint,

durchschreitet der andere fast mühelos.

Alles eine Frage der Perspektive.



423.

Der Geist der Gewalt ist so stark geworden,

weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.



424.

Viele Menschen denken, sie dächten bereits,

wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.



425.

Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt.

You never solve a problem by putting it on ice.

(Winston Spencer Churchill, 1874-1965)



426.

Stille Stunden sind die beste Zeit für klare Entscheidungen.



427.

Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich,

sondern auch für das, was wir nicht tun.



428.

Wenn man sein Ziel kennt, gibt dies Festigkeit;

Festigkeit führt zu innerem Frieden;

innerer Frieden ermöglicht besonnenes Nachdenken;

besonnenes Nachdenken führt zum Gelingen.



429.

Ein Mensch, der hasst, schafft sich seine eigene Hölle.

Aber ein Mensch, der liebt, hat den Himmel in sich.



430.

Man sieht nur mit dem Herzen gut,

das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.



431.

Einen echten Freund erkennt man daran,

dass er sich Zeit nimmt, wenn er keine hat.



432.

Der Schlüssel zum Herzen des Menschen

wird nie unsere Klugheit,

sondern immer unsere Liebe sein.



433.

Brich' keine Brücke einfach hinter dir ab.

Du wirst überrascht sein, wie oft du im Leben

denselben Fluss überqueren musst.



434.

Vollkommene Weisheit
erfährt derjenige,

der begreift,

dass Weisheit
niemals vollkommen ist.



435.

Das Eingeständnis eigener Schwäche

ist der Beginn wahrer Stärke.



436.

Vertrauen ist etwas Heiliges, Unantastbares:

einmal zerstört - für immer gebrochen.



437.

Zynismus ist der Schmerz gegenüber sich selbst.



438.

Kann man?

..sich täglich nahe sein,
ohne alltäglich zu werden?

..voneinander entfernt sein,
ohne sich zu verlieren?

..einander sicher sein,
ohne sich abhängig zu machen?

..einander Freiheit gewähren,
ohne unsicher zu werden?



439.

Zärtlichkeit ist mehr als Streicheln und in den Arm nehmen.

Zärtlichkeit ist Hinschauen, Hinhören, Hinfühlen,

was dir und mir gut tut,

um dann getan zu werden.



440.

Wer den anderen liebt,
lässt ihn gelten,

so wie er ist,
wie er gewesen ist
und wie er sein wird.

(Michael Quoist)



441.

Wenn ich dir

meine Augen schenken könnte,

dann könntest du sehen,

was für ein wundervoller Mensch du bist! :)



442.

Habe dich umarmt,
und hundert Jahre Glück getankt.

Habe dich gestreichelt,
und begehrt.

Habe dich gespürt,
bis in den letzten Winkel meiner Seele.

In einem Augenblick hast du mein Herz berührt.



443.

Liebe heißt, Wärme auszustrahlen,
ohne einander zu ersticken.

Liebe heißt, Feuer zu sein,
ohne einander zu verbrennen.

Liebe heißt, sich nahe zu sein,
ohne einander zu besitzen.

Liebe heißt, viel voneinander zu halten,
ohne einander festzuhalten.



444.

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.



445.

Wer sich in zwei leuchtende Augen verliebt,

sollte sicher sein, dass es nicht die Sonne ist,

die durch den hohlen Kopf scheint! *g*



446.

Alles was lediglich wahrscheinlich ist,

ist wahrscheinlich falsch. (René Descartes)



447.

'Ich glaube, ich bin einmalig.'

Dies habe ich nie behauptet,

aber statistisch stimmt es.

(Rudi Carrell)



448.

Die Qualität eines Volkswirts

erkennt man daran, ob er in der Lage ist,

auch aus einer falschen Statistik die richtigen Schlüsse zu ziehen.

(Helmut Schlesinger, dt. Wirtschaftswissenschaftler)



449.

Wenn ein Mann mit einem Fuß auf einem heißen Ofen

und mit dem anderen in einer Kühltruhe steht,

würde ein Statistiker sagen, dass der Mann

sich durchschnittlich in angenehmer Temperatur befindet.

(Walter Heller)



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450.

Jemanden vergessen wollen heißt an ihn denken.

(Jean de la Bruyère)



451.

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber.

Denn laut Statistik haben ein Millionär

und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

(Franklin Delano Roosevelt)



452.

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

(Mark Twain)



453.

Traue keiner Statiskik, die du nicht selber gefälscht hast

(Churchill)



454.

Without music, life is a journey through a desert.

(Pat Conroy)



455.

Sicher ist, dass nichts sicher ist.

Selbst das nicht.

(Joachim Ringelnatz)



456.

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen,

dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben,

eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.

(Salvador Dalí)



457.

The day the child realizes

that all adults are imperfect,

he becomes an adolescent;

the day he forgives them,

he becomes an adult.

The day the child forgives himself,

he becomes wise.

(Alden Nowlan)



458.

Music (punk rock) should mean freedom,

liking and accepting everything you like

and playing everything you like

as sloppy as you like, as long as it's good

and has passion.

(Cobain)



459.

Das Unbewußte ist viel moralischer,

als das Bewußte wahrhaben will.

(Sigmund Freud)



460.

Ich habe den Tag

als zu schön empfunden,

als dass ich den Übermut hätte besitzen können,

ihn durch Arbeit zu entweihen.

(Robert Walser)



461.

Niemand anderer zu sein als man selbst in einer Welt,

die es Tag und Nacht darauf anlegt dich so zu formen,

dass du wie alle anderen wirst, bedeutet:

Den schwersten Kampf auszufechten,

den ein Mensch kämpfen kann.

Und nie mit dem Kämpfen aufzuhören!

(Paul Erhardt)



462.

Don't wait for the one you can live with;

wait for the one you cannot live without.

(Yang. Ni ne)



463.

Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten,

und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.

(Ludwig van Beethoven, 1770-1827)



464.

Gravity cannot be held responsible

for people falling in love.

(Albert Einstein)



465.

If I'm laden at all

I'm laden with sadness

That everyone's heart

Isn't filled with the gladness

Of love for one another

(Hollies - 'He Ain't Heavy, He's My Brother')



466.

Instead of loving your enemies,

treat your friends a little better.

(Edgar Watson Howe)



467.

Lerne zu schätzen den, der ohne dich leidet.

Und renne nicht dem hinterher, der auch ohne dich glücklich ist.



468.

Art reflects the memory of the inner glories

experienced by the Soul. (RJ)



469.

Etwas nicht tun zu können ist kein Grund es nicht zu tun. (ALF)



470.

I'm sure alcohol and tobacco are things that a saint should avoid,

but then sainthood is something that a human being should avoid.

(Eric Arthur Blair (George Orwell), Notations on Ghandi)



471.

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,

sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

(Jean-Jacques Rousseau)



472.

Greeting a day with hope:
Lying in bed, I was asking myself,
what are some of the secrets of success in life?
I found the answers right there, in my room.
The fan said: be cool.
The roof said: aim high.
The window said: see the world.
The clock said: every minute is precious.
The mirror said: reflect before you act.
The calendar said: be updated.
The light said: shine as bright as you can.
The wall said: stand firm.
The door said: push hard for your goals.
So always apply this techniques for a better life.
Enjoy yourself today!

(Source unknown)



473.

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;

seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.

(George Bernard Shaw)



474.

We are only limited by our imaginations

(Source unknown)



475.

Always remember that you're unique, just like everyone else.

(Source unknown)



476.

If you think nobody cares if you're alive, try missing a couple of car payments.

(Source unknown)



477.

A miracle needs no explanation to those who believe in God;

to those who don't, no explanation is enough.

(Source unknown)



478.

I'd rather be hated for who I am, than loved for who I'm not. (Kurt Cobain)



479.

Ich wage Neues,
weil ich im Alten
nicht mehr leben will.

Ich wage mich vor
in das Fremde und Ungewohnte
mit seinem Schmerz und seinem Glück.

Ich will mich den Veränderungen
mit ihrer Not und Unsicherheit
bewusst aussetzen.

Ich stelle mich den Herausforderungen,
kämpfe mit meiner Angst
und aktiviere meine Fantasie.

Ich entfalte mich
und wage zu entdecken,
was noch alles in mir schlummert.

(Ulrich Schaffer)





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